Soziale einrichtungen

vorwort

Die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen ist abhängig von ihrer Umgebung. Im Regelfall geben Eltern ihren Kindern einen positiven Nährboden, um sich zu Entwickeln. Liebe, Zuneigung und ein „zu Hause“, wo Kinder/Jugendliche sich wohlfühlen. Doch was passiert, wenn Kinder/Jugendliche so ein „zu Hause“ nicht mehr haben? Sie können vom Staat in Obhut genommen und in privaten oder staatlichen Einrichtungen untergebracht werden, wo oft weitere Kinder/Jugendliche mit einem ähnlichen Schicksal wohnen. Das Fachpersonal der jeweiligen Einrichtung versucht den Kindern/Jugendlichen einen Nährboden für ihre positive Entwicklung zu schaffen. Das ist jedoch mit Individualität und professioneller Beziehungsarbeit nicht immer zu schaffen - besonders im Aspekt der Sicherheit. Sicherheit ist ein wichtiger Bestandteil für eine positive Entwicklung und ist verankert in der Grundbedürfnistabelle nach Maßlow.

 

Guardian Security Solutions hat sich auf das Thema "Sicherheit in sozialen Einrichtungen" spezialisiert - wir wollen Menschen, in sozialen Einrichtungen, einen sicheren Raum für eine positive Entwicklung schaffen. 

 

Unser CO, Herr Mario Erichsen, ist staatlich examinierter Erzieher und war bereits selbst mit dem Heimleiterposten betraut. Herr Erichsen ist zuständig für die Intensivierung des Wissens unserer Mitarbeiter, bezüglich des Umgangs mit: Kindern und Jugendlichen und Menschen mit geistigen oder körperlichen Beeinträchtigungen. Ebenfalls koordiniert Herr Erichsen die bedarfsorientierten Fortbildungen unserer Mitarbeiter und ist gleichermaßen einer der Ansprechpartner, wenn es um unsere Dienstleistungen für soziale Einrichtungen geht. 

kennen sie das?

Mit der Tür ins Haus fallen – lieber nicht!

 

Viele von Ihnen werden es kennen:

 

Getroffene Entscheidungen von Erziehern stoßen bei den Betreuten nicht immer auf Verständnis oder freudige Reaktionen. In einem anfänglichen Dialog kann schnell eine Diskussion vom Zaun brechen. Ein Wort ergibt das andere, Argumente werden fehlinterpretiert oder entwinden sich jeglicher Akzeptanz.

 

Die Frustrationstoleranz wird langsam aber sicher erreicht. Der Zugang zum Betreuten reißt ab und es bahnt sich eine Frust erfüllte Krisensituation ihren Weg in den Tagesablauf. Nun ist Eile geboten, der Betreute stapft wütend den Flur zum Zimmer oder Gemeinschaftsraum entlang. Die geschlossene Zwischentür erweist sich als Einhaltgebieter – oder etwa doch nicht? Aus dem emotionsgeladenen Gang des Betreuten löst sich ein fester Tritt gegen die Tür. Es knallt, knirscht und knackt, Schrauben fallen zu Boden, Holz splittert – die vermeintliche Barriere ist überwunden.

 

Nach gelungener Intervention wird Bilanz gezogen und die Tür inspiziert:

Die Zarge ist hinüber, das Schließblech hängt stark verzogen am Rest der Zarge. Die Tür wird lieber noch nicht angefasst, denn eines der Türbänder hat sich durch die Wucht des Tritts völlig von der Tür verabschiedet und steht ohne Kontakt aus der Zarge. Außerdem hat die Tür nun ein Loch in der Größe eines halben Fußes und man kann durch das Wabenprofil fast auf die andere Seite schauen.

 

Alles in allem: Ärgerlich um die Tür, außerdem sieht es auch nicht unbedingt ansprechend aus. Es ist schon das dritte Mal in diesem Monat, dass die Hausmeister eine Tür wieder herrichten müssen. Das kann doch nicht so weitergehen.